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AalZur Erholung und Erhaltung des Aalbestandes werden die Besatzmaßnahmen durch ein umfassendes Monitoring wissenschaftlich unterstützt. Das Institut für Fischerei der Landesforschungsanstalt Mecklenburg-Vorpommern setzt damit ein bereits in den vergangenen Jahren erfolgreich durchgeführtes Projekt fort. Das Vorhaben wird durch das Land und den Europäischen Meeres- und Fischereifonds mit ca. 1,6 Millionen Euro unterstützt.

Der Minister für Landwirtschaft und Umwelt Dr. Till Backhaus äußerte sich besorgt mit Hinblick auf den weiterhin stark gefährdeten Bestand des Aals. Er unterstrich die Bedeutung für die Europäische Berufsfischerei und den Artenschutz und sieht einer Weiterführung des Projekts positiv entgegen.

Um das Ziel, die Abwanderung von 40% der Laichreifen Aale in die Sargassosee, zu erreichen, wurden seit 2009 durch Fördermittel des Landes und der EU bereits 10,3 Millionen Aale (61 Tonnen) ausgesetzt. Aus dem Laichgebiet südlich der Bermuda-Insel und östlich Floridas, gelangen die Aallarven über den Golfstrom zurück an die europäischen Küsten und somit auch wieder in deutsche Gewässer.

Um die Bestandsentwicklung und damit die Effektivität der getroffenen Maßnahmen zu überprüfen, sind die Mitgliedstaaten der EU zu einem funktionierenden Monitoring verpflichtet. Zu dem liegt das besondere Augenmerk auf Schutz- und wissenschaftlich betreute Besatzmaßnahmen.

Seit 2008 werden die Aalmanagementmaßnahmen des Landes mit ca. 4 Millionen Euro und seit 2009 die Besatzmaßnahmen mit 3 Millionen Euro bereitgestellter Fördermittel unterstützt.

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